Kalter Wind wehte scharf über die kleine Lichtung. Dichter Nebel lag auf dem schmalen Flussbett und waberte über das Ufer.
Ein lauter Schrei. Ein dumpfes Geräusch als der Körper auf dem Boden aufschlug. Es platschte als das Schwert auf die Oberfläche des Flusses traf, bevor es in ihm versank. Das Wasser verfärbte sich rot von dem Blut, welches langsam aus dem Hals des Kämpfers pulsierte. Der Wind pfiff in den Bäumen und verlieh all dem eine schaurige Atmosphäre. Weitere Krieger fielen. Laute eines verzweifelten Kampfes lagen im eisigen Wind. Durchsetzt von tiefem Knurren, welches grollend durch die Nacht hallte.
Das war das Ende. Und der Anfang des Neuen. Der Beginn, der uns zusammenführte.

Im letzten Winter unseres Lebens,
Seite an Seite im Sturm,
kämpfen wir im Namen unserer Herren.

– Die Fimbulwölfe sind erwacht!